Talk Lounge

Auf der Talk Lounge – inmitten der Messehalle – präsentieren Aussteller konkrete Anwendungsbeispiele, neue Lösungen und Tipps für die Praxis. Das Vortragsprogramm ist kostenfrei und ohne Anmeldung zugänglich.

Die Themenschwerpunkte für 2022 sind:

Talk Lounge Programm

Industrielle Kommunikation

10:00 – 10:20 Uhr
Zuverlässig, Verfügbar, Flexibel, IO-Link Wireless in der Praxis

Erfahren Sie, was sich hinter der IO-Link-Wireless-Technologie verbirgt und wie sich mit einer IO-Link-Wireless-basierenden drahtlosen Vernetzung von Industrieanlagen neue Wege und industrielle Anwendungsfälle eröffnen. Zudem stellen wir eine Reihe heute schon erhältlicher IO-Link-Wireless-Produkte vor und wo Sie diese ideal einsetzen beziehungsweise ihre Vorteile ausspielen können.

Gordon Göhrmann
Product Manager I/O Systems
Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbH
10:25 – 10:45 Uhr
Industrial Ethernet Technologien

Der Schlüssel für die Industrie 4.0, und somit zu einer intelligenten und nachhaltigen Fertigung ist eine robuste industrielle Ethernet-Vernetzung. Doch gilt es auf dem Weg zum Industrial Ethernet einiges zu beachten. Ganz gleich ob Schleppkettenanwendungen, ProfiNet Leitungen oder Single Pair Ethernet: Der LÜTZE Ethernet Spezialist Kevin Strobel erklärt in seinem Vortrag die Grundlagen der unterschiedlichen Ethernet-Technologien und gibt wertvolle Tipps.

Kevin Strobel
Produktmarktmanager Cable
Friedrich Lütze GmbH
10:50 – 11:10 Uhr
Sichere Konnektivität in der Industrie 4.0

Sichere und umfängliche Konnektivität ist das Fundament jeder digitalen Vernetzung. Die drei wesentlichen Säulen der industriellen Datenübertragung sind Zuverlässigkeit, Stabilität und Resilienz. Die Industrie 4.0 schafft viele Möglichkeiten, um die Effizienz und Produktivität eines Unternehmens zu steigern – zum Beispiel durch Remoteverwaltung, Datenanalyse und vorausschauende Wartung. Wir bieten Ihnen mit unseren Lösungen Zukunftssicherheit, Versorgungssicherheit und Manipulationssicherheit.

Daniel Distler
Technical Project Manager
LUCOM GmbH

Handling / Robotik / MRK

11:15 – 11:35 Uhr
Mobile Robotik - Innovative Lösungen für Ihre Intralogistik

Ihre MitarbeiterInnen sind das wertvollste Gut! Welche Herausforderungen stellen sich aktuell bei den Unternehmen in Bezug auf ihre Beschäftigten? Die Änderungen des Verbrauchermarkts sind unübersehbar. In unserem Vortrag sprechen wir über genau diese Änderungen und wie wir mit intelligenter Automatisierung die damit verbundenen Auswirkungen auf unsere MitarbeiterInnen positiv beeinflussen können: Wie kann der Betrieb aufrechterhalten und gleichzeitig Ihr Humankapital geschützt und optimiert werden? 

Christoph Waldenmaier
Senior Sales Engineer Industrial Solution and Services
Omron Electronics GmbH
11:40 – 12:00 Uhr
Robo Automation Kit (RAK) – der Automatisierungs SystemBaukasten
Das Robo Automation Kit ermöglicht eine individuelle Automatisierung mit standardisierten Modulen innerhalb anreihbarer, kompakter Zellen. Derzeit bieten wir re-/kombinierbare Robo Modules, Link Modules und Functions Modules zum Messen, Montieren, Reinigen oder neu auch zur Elektrolytbefüllung von Batteriezellen an. Die bestehenden Module sind standardisiert und somit ein kostengünstiger, nachhaltiger und bedürfnisorientierter Einstieg in die Automatisierung.
Marcus Zerbst
Anwendungsberater / Vertrieb IP EquipmentRental
Industrie-Partner IP EquipmentRental GmbH
12:05 – 12:25 Uhr
Die Revolution des modernen Greifens – Mehr Effizienz durch weniger Greifer

FORMHAND-Greifkissen sind die Grundlage für universell einsetzbare Greifer, die aufgrund ihrer neuartigen Bauweise eine hohe Flexibilität aufweisen und in der Handhabungstechnik zur drastischen Reduzierung vorhandener Greifer führen. In diesem Vortrag wird die neuartige Bau- und Funktionsweise der FORMHAND-Greifkissen beschrieben. Darauf aufbauend wird mittels anschaulicher Materialien (Fotos/Videos teilw. aus Kundenprojekten) das Einsatzpotential für eine effiziente Handhabung in der Produktion und Logistik aufgezeigt. FORMHAND has the universal Grip!

Christian Löchte
Geschäftsführer
FORMHAND Automation GmbH
12:30 – 12:50 Uhr
Robotik SACHSEN! – Anwendungen für den Mittelstand
  • Vorstellung der Initiative Robotik SACHSEN! – Ziele, Partner, Aktivitäten
    Dr. Claudia Scholta, Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH
  • Bedienkonzepte der Zukunft – EasyRobotProgramming
    Dr. Mohamad Bdiwi, Fraunhofer IWU 
  • Der Griff in die Kiste – MRK- Lösungen für Bauteilvereinzelung und Handling
    Andreas Schneider, Chemnitzer Institut Maschinen- und Anlagenbau e. V.
Dr.-Ing. Claudia Scholta
Branchenleiter Maschinen- & Anlagenbau
Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH

Industrial Internet of Things

13:15 – 13:35 Uhr
„Anwendungsmöglichkeiten von Edge Computing in der industriellen Automation“

In der industriellen IoT-Ära werden die Anforderungen für den Anschluss von Maschinen und Prozessdaten immer vielfältiger und komplexer. AMC bietet mit den Edge IIoT Gateways Lösungen im Bereich Edge Computing zur Erfassung von Maschinen- und Anlagendaten über Standardprotokolle an. Diese können an Monitoring Systeme, MES-Anwendungen sowie an Cloud Dienste übermittelt werden.
Mit diesen „Edge Computing“ – Anwendungen können gewonnene Sensordaten von den Prozessen, Steuerungen und I/O Modulen aufgenommen und in ein einheitliches Datenprotokoll konvertiert werden, um mit einer Datenschnittstelle aller Maschinen- und Anlagen zu kommunizieren.
AMC als Systemhaus für Mess‐, Prüf‐ und Automatisierungstechnik unterstützt Sie gerne bei der Umsetzung Ihrer Anforderungen mit Produkten, Dienstleistungen sowie Beratung hinsichtlich IIoT- / Industrie 4.0 Lösungen.

Holger Petzold
Vertriebs-Ingenieur Bereich Mess- und Automatisierungstechnik
AMC-Analytik & Messtechnik GmbH Chemnitz
13:40 – 14:00 Uhr
weMonitor: Optimierungspotenziale durch Kombination von Produktionsüberwachung und Predictive Maintenance

Durch die Kombination von Produktionsüberwachung und Predictive Maintenance lassen sich Problembereiche im Sinne der Qualitätssicherung und einer vorausschauenden Instandhaltung identifizieren. Dazu visualisiert die IIoT-Plattform weMonitor das Produktionsgeschehen mittels Maschinen- und Anlagendaten sowie Kennzahlen (z. B. OEE). Wird dabei eine verminderte Effizienz festgestellt, können für eine Detailanalyse Machine-Learning- und Anomaly-Detection-Verfahren genutzt werden.

René Siewert
Softwareentwickler
Webware-Experts OHG
14:05 – 14:25 Uhr
Modulare SCADA-Plattform am Puls der Zeit – Anlagen vernetzen, Daten sammeln, visualisieren und analysieren. On-Prem oder in der Cloud.

Die Digitalisierung schreitet in allen Branchen stetig voran. Um den Wandel nutzbar zu machen, braucht man eine beherrschbare Software-Plattform, die Maschinen vernetzt und verwaltet, Daten langzeitarchiviert und visualisiert. Als Resultat kann dem Kunden ein digitaler Service geboten werden oder der Betreiber selbst gewinnt durch Analysewerkzeuge tiefe Einblicke in die eigenen Anlagendaten. Technologische Funktionen wie IoT-Konnektivitäten, Datenweitergabe mit OT/IT-Konvergenz sowie Alarm-, Wartungs- und Energiemanagement sind nur ein Bruchteil der Möglichkeiten einer einfach handhabbaren modularen SCADA-Plattform.

Thorsten Gabel
Vertriebsingenieur
FlowChief GmbH

Antriebstechnik

14:30 – 14:50 Uhr
JAT
14:55 – 15:15 Uhr
Antriebstechnik in der Praxis – Energieeffizienz und optimierter Betrieb - auch in der Nachrüstung

Frequenzumrichter sind eine bewährte Technologie zur Drehzahlregelung von Elektromotoren. Sie werden oft in neuen Anlagen und Maschinen eingesetzt, um flexible Arbeitsweisen zu ermöglichen. In Zeiten steigender Energiekosten kommen Frequenzumrichter zunehmend in den Fokus, wenn es darum geht, Stromverbrauch und -kosten zu reduzieren, den Betrieb zu optimieren und das Klima zu schützen. Das gilt nicht nur für neue Anlagen, sondern auch für Bestandsanlagen, die oft großes Einsparpotential bieten.

Max Burger
Geschäftsführer
Iwik GmbH
15:20 – 15:40 Uhr
Integrierte Antriebstechnik spart Platz, Kosten und ist zukunftssicher

Was ist integrierte Antriebstechnik im Servo- und Schrittmotorenbereich und wo liegen deren Vor- und Nachteile

Jan Tausend
Vertriebsleiter
JVL A/S

Schaltschrankbau

15:45 – 16:00 Uhr
Wärmestau in Ihrem Elektronikschrank? Nicht bei uns – Vorstellung verschiedener Lösungsansätze und deren Implementierung

Höhere Leistungen, kleine Packungsdichten, heterogene Kühlkonzepte – all dies kann zu einem Wärmestau in Ihrem Elektronikschrank führen, was wiederum zu Ausfällen und einer verkürzten Lebensdauer der verwendeten elektronischen Komponenten führt. Als Experte für die Kühlung von modularen 19″-Schränken und -Systemen erleben wir immer wieder, dass das Thema Wärmemanagement oft erst sehr spät in der Entwicklungsphase des Gesamtsystems berücksichtigt wird.  In diesem Vortrag erläutert Christian Ganninger, welche Probleme bei der Integration von elektronischen Geräten in einen 19″-Elektronikschrank auftreten können und wie man ihnen durch eine frühzeitige Konzeptentwicklung entgegenwirken kann. 
Agenda:
– Die heutigen Anforderungen an Kühllösungen in der Mess- und Prüftechnik
– Klassischen Anwendungsfälle und deren Lösungsansätze 
– Ein Beispiel aus der Praxis : Kühllösung für eine 19 Zoll Testplattform 

Christian Ganninger
Produkt Manager Embedded Systeme, nVent SCHROFF
May Distribution Berlin

Business impuls

16:00 – 17:00 Uhr
„No Limits, wie schaffe ich mein Ziel“

Du musst Dir ein Ziel setzen und dann musst Du einfach anfangen. Wenn es mal einen Rück­schlag gibt, egal: Du glaubst an Dein Ziel und machst einfach weiter.“ Hier zeigt er auf, dass man mit entsprechender Energie und Willenskraft seine Ziele erreichen kann. Joey Kelly hat unter anderem über 100 Wettkämpfe (z.B. Marathons, Ironman und Wüstenläufe) absolviert. 

Joey Kelly

Spezialthemen

10:00 – 10:20 Uhr
"Automatisieren ohne Programmieren - Wie ein Anwender die Funktionen seiner Maschine flexibel selbst gestalten kann."

“Geänderte Produkte, erhöhte Taktzeitanforderungen oder unterschiedliche Produktvarianten erfordern häufig die Anpassung bestehender Anlagenautomatisierungen. Objektorientierte Programmstrukturen, Modularisierte Elementarfunktionen, einheitliche Kommandierungsschnittstellen, skriptbasierte Codeabarbeitung und umfangreiche Diagnosewerkzeuge sind wesentlichen Bausteine, die Anwender in die Lage versetzen, ihre Produktion schnell und kostengünstig auf aktuelle Markbedürfnisse anzupassen.” 

Dr. Dirk Wehner
Projektingenieur
HYDRIVE Engineering GmbH
10:25 – 10:45 Uhr
„Warum sind additiv gefertigte Greifer so effizient?“
Die Additive Fertigung mit Markforged und Materialien wie Glasfaser, Carbon oder Kevlar ermöglicht es Ihnen, echte Probleme zu lösen und zahlreiche Bauteile zu fertigen, die Sie zerspanen müssen, aber eigentlich nicht zerspanen wollen. Das ist Fertigung neu definiert. Verfügbarkeit. Unabhängigkeit. Innovation.
Elia Kuhn
Regional Sales Manager
Mark3D GmbH
10:50 – 11:10 Uhr
Retrofitting - Ein Reisebericht „Unser Aufbruch in die digitale Fertigung“

Die wachsenden Anforderungen an die Fertigungsprozesse stellen uns mit unserem heterogenen Maschinenpark heute vor neue Herausforderungen. Von Fertigungs- und Lagerbedingungen für Halbfabrikate und Artikel, hin zu Fertigungsunterlagen für mannigfaltige Produkte. Historisch gesehen hat GETT eine sehr hohe Fertigungstiefe bei relativ kleinen Stückzahlen. Als smarte Fabrik rücken dabei die Erfassung und Visualisierung relevanter Daten stark in unseren Fokus. Wie haben wir die Umstellung zur smarten Fabrik gemeistert? Welche Entwicklungen resultierten aus dieser neuen Gegebenheit und welche Rückschlüsse konnten wir daraus gewinnen? Jens Kieselbach bietet Ihnen einen Reisebericht der digitalen Art. Ganz im Sinne von – Creating better human machine relationships.

Jens Kieselbach
Leiter strategisches Produktmanagement
GETT Gerätetechnik GmbH
11:15 – 11:35 Uhr
„Wer nach allen Seiten offen ist kann nicht ganz Dicht sein“ * Neue Möglichkeiten einer offenen Steuerungsplattform * nach Kurt Tucholsky

Die Offenheit einer Steuerungsplattform bietet viele Vorteile. Der Anwender ist flexibler bei der Technologieauswahl und kann eigene Komponenten integrieren. Der Schlüssel liegt allerdings in der Zusammenstellung der Komponenten zu einem Automatisierungssystem. In diesem System müssen dann noch die geforderten Security-Maßnahmen umgesetzt werden, um die Lösung vor unbefugten Zugriffen und Manipulation zu schützen. Die PLCnext Technology bietet hier die Grundlage.

Thorsten Knöner
Marketing Manager SPS und I/O-Systeme
PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH

Safety & Security

11:40 – 12:00 Uhr
Sicherer Betrieb von Maschinen – Anforderungen aus der Betriebssicherheitsverordnung

Betreiber sind ab der Beschaffung von Arbeitsmitteln in der Pflicht, Arbeitsschutz und Maschinensicherheit nach Betriebssicherheitsverordnung BetrSichV zu garantieren. Es muss dafür gesorgt werden, dass Arbeitsmittel über die gesamte Lebensdauer sicher zu verwenden sind. Alle Gefährdungen, die die Gesundheit und Sicherheit des Arbeitnehmers am Arbeitsplatz beeinträchtigen, gilt es zu erfassen und zu überprüfen. So müssen neue Maschinen und Bestandsmaschinen in geeigneten Abständen einer Gefährdungsbeurteilung sowie regelmäßigen Prüfungen unterzogen werden.
Gerade bei den Festlegungen von Art, Umfang, Häufigkeit und Tiefe der Prüfungen besteht bei den Betreibern oft Unsicherheit. In diesem Vortrag werden unterschiedlichen Anforderungen aus der BetrSichV aufgezeigt und Möglichkeiten der Anwendung und Umsetzung vorgestellt.

Detlef Ullrich
Bereichsleiter Services
EUCHNER GmbH + Co. KG
12:05 – 12:25 Uhr
Schutztürlösungen - aber sicher! Neue Lösungen zum Überwachen, Zuhalten und Bedienen von Schutztüren

Sichere Schutztürsysteme werden zur Absicherung trennender Schutzeinrichtungen eingesetzt. Sie überwachen Türen in Schutzzäunen sowie Hauben und Klappen. Beim Öffnen der Tür müssen Gefahr bringende Maschinenbewegungen gemäß EN ISO 14119 stillgesetzt – das Wiederanlaufen verhindert werden. Dabei dürfen die Schutzeinrichtungen weder umgehbar noch manipulierbar sein. Unsere Lösungen erfüllen diese Anforderungen effektiv und integrieren zusätzliche Funktionalitäten – für mehr Wirtschaftlichkeit.

Tilo Schmidt
Regionalleiter der Vertriebsregion Ost
Pilz GmbH & Co. KG

Industrial Internet of Things

13:15 – 13:35 Uhr
Virtuelle Inbetriebnahme: Anwendungsszenarien und resultierende Vorteile in der Maschinenautomatisierung

Nicht nur seit der COVID19 Pandemie steigt das Interesse an dem Thema der virtuellen Inbetriebnahme in der Maschinenautomatisierung. Es gibt jedoch nicht die eine geeignete virtuelle Inbetriebnahme-Methode für alle Anwendungsfälle. SEW EURODRIVE stellt die jeweiligen Anwendungsfälle bezogen auf die Methode der virtuellen Inbetriebnahme vor und präsentiert die resultierenden Mehrwerte für die Maschinenautomatisierer.

Daniel Pfeffer
Produktmanager
SEW-EURODRIVE GmbH & Co. KG
13:40 – 14:00 Uhr
Der digitale Zwilling des Shopfloors als Basis für transparente, automatisierte und nachhaltige Fertigungsprozesse

In Zeiten von Ressourcenknappheit, extrem steigenden Energiepreisen und hohen Nachhaltigkeitsanforderungen sind transparente und automatisierte Fertigungsprozesse zwingend erforderlich. Im Rahmen des Vortrages zeigen wir Ihnen, wie der digitale Zwilling als Informationsquelle für alle Mitarbeiter*innen im Unternehmen dienen kann. Mittels einer automatisierten Erfassung von Maschinen- und Sensordaten kann der genaue Fertigungsfortschritt sowie die Auslastung von Produktionsanlagen erfasst werden. Basierend auf diesen Informationen können Engpässe anhand der Datenbasis erkannt und automatisiert bzw. eliminiert werden. Gleichzeitig kann durch intelligente Erfassung von Verbrauchsdaten ein unnützer Konsum erkannt und reduziert werden. Ergänzend wird eine Zuordnung des CO2-Verbrauches im Fertigungsprozess pro Bauteil ermöglicht.

Roman Wolf
Teamleiter Vertrieb ERP/ITSM
N + P Informationssysteme GmbH
14:05 – 14:25 Uhr
IoT – Systeme so einfach wie ein Smartphone – Wie man in wenigen Tagen durch einfache und intuitive Nutzungskonzepte IoT-Geräte nachrüsten kann.

Die stetig steigende Anzahl an IoT-/OT-Geräten in Unternehmen und deren Integration ins Unternehmensnetzwerk bergen ein oft unbeachtetes Risiko. Zum Beispiel werden diese Geräte häufig nicht gepatcht und bringen somit zusätzliche Angriffsvektoren mit sich. Erfahren Sie mehr über die Notwendigkeit der Transparenz, Klassifizierung und Segmentierung der im Unternehmensnetzwerk installierten IoT-/OT-Geräte, um somit ein notwendiges Maß an IT-Sicherheit zu bekommen.

Christian Groß
Geschäftsführer
in.hub GmbH
14:30 – 14:50 Uhr
MB connect line GmbH
14:55 – 15:15 Uhr
Kompetenzpartner

Business Impuls

15:20 – 15:40 Uhr
Stephan Richter
Business Trainer
Talent on