RISC-V-Prozessorkern für funktionale Sicherheit

Beschreibung

Der schwedische Softwarehersteller IAR Systems bietet mit seinem neuesten Release von Entwicklungstools für RISC-V-Prozessoren Unterstützung für den nach ISO 26262 ASIL-D ready zertifizierten RISC-V-Prozessorkern „EMSA5-FS“ des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS. Nutzer der Toolchain-Software profitieren nun von vereinfachten Zertifizierungsprozessen für funktionale Sicherheit, geringeren Kosten über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg und maximaler Performance in RISC-V-basierten Anwendungen. Vermarktet wird der neue Prozessorkern EMSA5-FS des Fraunhofer IPMS durch den Partner CAST Inc.

»Funktionale Sicherheit ist bei vielen eingebetteten Systemen von Bedeutung und gewinnt immer mehr an Relevanz. Nachdem wir als Erster einen nach ISO 26262 zertifizierbaren RISC-V-Prozessorkern auf den Markt gebracht haben, freuen wir uns, die Nutzung des vorzertifizierten Entwicklungstools durch die IAR Embedded Workbench auch für unseren IP-Core anbieten zu können.« sagt Marcus Pietzsch, Gruppenleiter für IP Cores und ASICs am Fraunhofer IPMS. »Durch die Nutzung des vorzertifizierten Entwicklungstools von IAR Systems können Unternehmen den eigenen Zertifizierungsprozess vereinfachen, die Qualität ihres eigenen Design-Prozesses erhöhen und Kosten über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg sparen.«

Der EMSA5-FS Prozessorkern des Fraunhofer IPMS kann für beliebige FPGA-Plattformen zur Verfügung gestellt werden. Die Integration in kundenspezifische ASICs für beliebige Foundry-Technologien ist ebenso möglich. Das Fraunhofer IPMS stellt zudem Services bereit, um den IP-Core um kundenspezifische Module zu erweitern. Die Vermarktung des Prozessorkerns EMSA5-FS erfolgt durch den Partner CAST Inc.

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